Die Antwort der Plünderer

Es ist soweit – es bahnt sich ein welterschütternder Finanzskandal an – schreibt The Intelligence:

„Dank eines im Vorjahr verabschiedeten Gesetzes, wurde die private US-Notenbank, Federal Reserve, kürzlich einer Buchprüfung unterzogen. Im speziellen ging es um die Kreditvergabe zwischen 2007 und 2010. Dabei stellte sich heraus, dass im genannten Zeitraum insgesamt 16,1 Billionen Dollar an amerikanische und internationale Finanzinstitute verliehen wurden. 354 Milliarden davon gingen an die Deutsche Bank.

… Ungeachtet einer gewissen Rechenschaftspflicht gegenüber dem US-Kongress, gab es bis vor kurzem keine Möglichkeit für die US-Regierung, umfassende Einsicht in die Aktivitäten der Federal Reserve Bank zu nehmen. Dies änderte sich jedoch durch die Verabschiedung eines Bundesgesetzes (Dodd-Frank-Act) am 21. Juli 2010, das der US-Regierung mehr Einblick und mehr Kontrolle über die Finanzmärkte ermöglicht. Im Artikel XI findet sich unter anderem folgendes:

Zusätzlich wird das GAO (Goverment Accountability Office) aufgefordert, mehrere unterschiedliche Buchprüfungen bei der Fed durchzuführen:

- Eine einmalige Überprüfung jeglicher Fazilität zur Notfalls-Darlehensvergabe, die seit dem 1. Dezember 2007 von der Fed eingerichtet wurde, endend mit dem Tag des Inkrafttretens dieses Gesetzes.

…Die Überprüfung der Bücher der amerikanischen Notenbank fand von den US-Medien ausnehmend wenig Beachtung. Am 21. Juli befasste sich ein Artikel im Wallstreet-Journal mit möglichen Interessenskonflikten bei der Kreditvergabe. Beachtet wurde, ob Entscheidungsträger innerhalb der Fed persönlich im Besitz von Anteilen der, mittels enormer Darlehen, geförderten Institute waren. Die nichtbekannten Inhaber der Federal Reserve Bank kamen natürlich auch in diesem Zusammenhang keineswegs zur Sprache. Als besonders beachtenswert fällt in besagtem Artikel die Auflistung der vergebenen Kredite ins Auge, die sich insgesamt auf nicht mehr als 1.137 Milliarden belaufen. Ein unauffälliger Hinweis erklärt, dass es sich bei den angegebenen Zahlen um sechs Notfalls-Programme handelt. Kein Wort verweist darauf, dass dies bloß einem Bruchteil der Gesamtsumme entspricht.

Exakte Angaben wurden jedoch am 22. Juli von CNBC veröffentlicht. (Weitere Artikel: Washington Post, The Raw Story) Spitzenreiter bei der Inanspruchnahme des wundersamen Geldsegens waren Citigroup und Morgan Stanley, mit jeweils mehr als 2 Billionen Dollar. Das britische Bankhaus Barcleys PLC erhielt 888 Milliarden, die Deutsche Bank 354 und die Schweizer Investmentbank UBS 287 Milliarden. In Summe: $ 16.115.000.000.000. Das Bruttosozialprodukt der USA beläuft sich auf rund 14 Billionen.

… Während die Regierung der Vereinigten Staaten seit Wochen darüber verhandelt, ob, wie hoch und unter welchen Voraussetzungen das Limit für die Staatsverschuldung erhöht werden darf, kreierte die Federal Reserve Bank innerhalb von 32 Monaten 16 Billionen Dollar aus dem Nichts.

… Trotz dieser gigantischen Kreditvergabe von 16 Billionen Dollar, sahen sich hoch verschuldete Staaten, zu denen die USA ebenso zählen wie Deutschland, veranlasst, Finanzinstituten mittels öffentlicher Gelder – also mit denen der Steuerzahler – unter die Arme zu greifen. Bei den Hilfsmaßnahmen für Griechenland wurde endlos darüber diskutiert, inwieweit es dem „privaten Sektor“ zumutbar wäre, einige Milliarden abzuschreiben. Der amerikanische Präsident kämpft seit Wochen darum, das Schuldenlimit um rund zwei Billionen anheben zu können, während die private Federal Reserve Bank, im Namen der Vereinigten Staaten von Amerika, praktisch unbeschränkt Geldmittel erzeugt.

… Könnte der politische Widerstand, mit dem sich Barack Obama konfrontiert findet, vielleicht in gewissem Zusammenhang mit der Verabschiedung des besagten Gesetzes stehen, dass der Regierung erlaubt, die eigene Zentralbank zu überprüfen? Es mag auch erwähnenswert sein, dass der US-Präsident seit langem Vorschläge unterbreitet, die Steuerfreiheit für Ölkonzerne aufzuheben. Dass die Herrscher über das Bankensystem natürlich auch Kontrolle über den wichtigsten aller Rohstoffe, Erdöl, ausüben, ist zwar selten ein Gesprächsthema, aber trotzdem eine unbestreitbare Tatsache.

… Nicht nur der Umstand, dass es sich beim US-Dollar um die Leitwährung handelt, allein die internationale Verkettung der Finanzmärkte würde zu einem totalen wirtschaftlichen Zusammenbruch führen, wenn die Dollar-Blase eines Tages ebenso platzt wie davor die Immobilien- und die Dotcom-Blase. Nachdem die Federal Reserve Bank die Notwendigkeit einer drastischen Geldvermehrung schon zwei Jahre vor Beginn der Finanzkrise erkannt hatte, liegt die Vermutung nahe, dass bestimmte Kreise auch auf den kommenden Finanzschock, der mit Sicherheit alles Vorangegangene übertreffen wird, vorbereitet sind.”

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Höchste Zeit – Vorsorgemaßnahmen zu treffen

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Denn es beginnt – Märkte treiben EZB zu Verzweiflungstat

Anleger sind in Panik – das zwingt auch die Europäische Zentralbank zum Handeln: Sie kauft wieder Staatsanleihen aus Krisenstaaten. Damit beruhigt die EZB die Märkte aber kein bisschen – im Gegenteil.

Financial Times - EZB

Und nicht nur an einer Stelle – Panik an den Aktienmärkten

Die Sorgen um die USA und eine Ausweitung der Euro-Schuldenkrise führen bei Börsenanlegern zu Panik. Dax und Dow Jones stürzten dramatisch ab.

Stern - Panik an den Aktienmärkten

Eigentlich ist es mir zu billig – aber in diesem Fall muss es dennoch sein.

Vergleichen Sie bitte noch einmal die “Verschwörungstheorien” von Alex Jones mit der aktuellen Entwicklung – Der Untergang der Republik

„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh!“ – Henry Ford.