Obama – das schnelle Ende eines Mythos

Morgen wird in den USA “gewählt”. Also noch ein paar Worte zu Obama und zur Tatsache, wie unbedeutend es für die Politik der USA ist, wer wieder ins Weiße Haus einzieht.

Schon im Januar 2011 war hier zu lesen:

„Für viele Menschen ist es einfach unvorstellbar, dass eine kleine Gruppe von Menschen integrante und heimtückische Pläne gegen die Freiheit der Menschen aushecken könnte. Doch genau das versucht uns Alex Jones näher zu bringen. Sein Film offenbart die Agenda der NGO's (Nicht-Regierungs-Organisationen). Die eigentliche Politik wird heute ganz woanders gemacht und unsere Volksvertreter sind eine Art Vertreter der Pläne uns mehr Steuern, weniger Freiheiten durch weitere Überwachung, Zentralisierung und Einschränkungen in sämtlichen Bereichen des öffentlichen Lebens, als nötigen Fortschritt zu verkaufen.“

Der Untergang der Republik – Die Präsidentschaft von Barack Obama

Aus dem Januar diesen Jahres stammt:

Das Selbstverständnis der Weltmacht USA nach dem zweiten Weltkrieg hat sich nicht geändert – die Kriegsziele variieren heute nach Ertrag und Möglichkeiten, wobei gleichzeitig Einfluss und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit schwinden. Europa ist nicht in der Lage, dazu eindeutig Position zu beziehen.

Amerika führt Krieg

Ken FM schreibt nun aktuell:

„Barack Obama liegt in den Umfragewerten nur knapp vor Mitt Romney. Wie kann das sein, da sein Herausforderer im weitesten Sinne eine Luftnummer ist? Der SPIEGEL fragte dazu: Hat Obama Romney unterschätzt? KenFM sagt zum wiederholten Mal: Nein!
Die Welt hat Barack Obama überschätzt. Er wird es nur ins Weiße Haus schaffen, wenn sein Gegenspieler einen weiteren groben Fehler macht. Obama hat sich entzaubert. Leider.“

Obama – das schnelle Ende eines Mythos

“Politische Sprache dient dazu, dass Lügen wahr klingen und Mord respektabel und um dem reinen Wind einen Anschein von Festigkeit zu geben”

(George Orwell, Schriftsteller)