Wahlnachlese

Diese Woche kommen noch ein paar gute Nachrichten – die Ichlinge im Gelbhemd sind endgültig weg – die Boygroup und der Winzerkönig sind nun Geschichte.

„Das gescheiterte Spitzenduo Philipp Rösler und Rainer Brüderle räumte eigene Fehler ein, kritisierte aber auch mangelnde Loyalität im Führungsteam.“

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Die Verräterpartei hat ein wenig Schwierigkeiten mit ihren Jusos:

Bei den Jusos durchgefallen

„Die SPD-Jugendorganisation Jusos hat sich gegen den von SPD und Union ausgehandelten Koalitionsvertrag ausgesprochen. Beim Juso-Bundeskongress in Nürnberg nahm eine breite Mehrheit der Delegierten einen Antrag von acht Landesverbänden an, sich für ein Nein zu dem Vertrag auszusprechen.“

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Wie heißt es im Artikel:

“Es fehlen einfach zu viele wichtige Punkte für eine wirklich gerechte Gesellschaft”, sagte Juso-Chefin Uekermann. Sie bemängelte unter anderem das Fehlen von Steuererhöhungen im ausgehandelten Vertrag mit der Union und eine repressive Flüchtlingspolitik. Uekermann argumentierte, die SPD brauche Neuwahlen nicht zu fürchten. “Mit einer klaren Machtperspektive Rot-Rot-Grün können wir Menschen begeistern und für einen Politikwechsel sorgen.”

Kein weiterer Kommentar nötig.

Ob die Verräterpartei das noch wahrnehmen wird?

Hier noch ein Interview im Handelsbatt:

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